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Pressemitteilungen

 

Krönungsgala der 10. Ausgabe des Grand Prix du Vin Suisse!

Die Champions unter den Schweizer Weinen wurden anlässlich der grossen Gala in Bern gekürt. Dabei war wieder einmal alles zur Stelle, was in der Schweizer Weinwelt Rang und Namen hat. Von den 73 nominierten Weinen aus der ganzen Schweiz belegten 36 die drei Podiumsplätze. Dieses Jahr glänzten vor allem die Gewächse aus dem Wallis, die in sechs der zwölf Kategorien des Wettbewerbs den Sieg davontrugen. Das «Schweizer Weingut des Jahres 2016» ist Régence Balavaud in Vétroz VS, und der Preis «Schweizer Weingut 2007-2016» ging an Diego Mathier in Salgesch VS. Den Prix Bio sicherte sich Reynald Parmelin aus Begnins VS, und den Prix Vinissimo erhielt beim Weisswein die Kellerei Corbassière in Saillon VS beziehungsweise beim Rotwein Lampert's Weingut Heidelberg in Maienfeld GR.

Bern am Mittwoch, den 26. Oktober 2016. Zur 10. Ausgabe des Grand Prix du Vin Suisse, den die Vereinigung VINEA und die Zeitschrift VINUM gemeinsam ausrichten, versammelten sich in Siders an die 170 Degustatoren. Nach sechs Tagen und insgesamt 2864 Weinen von 560 Erzeugern wurden 73 Weine auf Exzellenzniveau für die Gala der Schweizer Weine nominiert. Im zweiten Jahr in Folge wurden die nominierten Weine von einer zehnköpfigen internationalen Jury verkostet, die im Anschluss daran die drei besten Weine jeder Kategorie bestimmte. Paolo Basso, bester Sommelier der Welt und Mitglied der Neuverkostungsjury, hob «die qualitative Verbesserung bei den Chasselas und Rosés sowie die gelungenen Rot- und Weissweinassemblagen, Merlotweine und Süssweine» hervor. «Mit Weinen auf diesem Niveau kann sich die Schweiz durchaus einen Platz unter den Weingebieten der Welt erkämpfen.»

Preisträger aus der ganzen Schweiz
Die grösste Weinregion der Schweiz, das Wallis, nimmt 19 Podiumsplätze ein, vor der Deutschschweiz (7) mit Graubünden, Zürich, Thurgau und Aargau, dem Tessin (5), Neuenburg Drei-Seen-Land (3) und dem Waadtland (2).
Bei der Preisvergabe nach Kategorien kann das Wallis mit sechs Siegern auftrumpfen: Chasselas, Andere sortenreine Weissweine, Weisse Assemblagen, Gamay, Andere sortenreine Rotweine und Weine mit Restsüsse. Das Tessin sicherte sich natürlich den ersten Platz in der Kategorie Merlot, und Graubünden stieg in den Kategorien Pinot Noir und Rote Assemblagen aufs Siegertreppchen. Der Champion unter den Roséweinen kommt aus Zürich, der Sieger bei den Schaumweinen aus Neuenburg und der beste Müller- Thurgau aus Thurgau.

Eine frohe Botschaft für die Schweizer Verbraucher
An dem Galaabend und der Preisverleihung im Kultur Casino Bern unter der Moderation von Sven Epiney nahmen 400 Selbsteinkellerer und Persönlichkeiten aus dem Weinfach, der Politik und den Medien teil. Mit diesem nationalen Wettbewerb soll der erstklassigen Arbeit der Schweizer Weinerzeuger Anerkennung gezollt werden. Er bietet den einheimischen Weinen ein prächtiges Schaufenster und festigt das Image der Schweizer Erzeugnisse. Eine frohe Botschaft für alle Verbraucher: Sie finden in unserem Land eine Vielzahl ganz unterschiedlicher Qualitätsweine, die allen Ansprüchen genügen.

Die Spezialpreise
Bei der Jubiläumsgala wurden auch fünf Spezialpreise vergeben:

Prix Bio Suisse:
Pinot Noir Vieilles Vignes Begnins BIO 2015, La Côte AOC, Domaine de la Capitaine, Begnins VD

Prix Vinissimo «Coup de Cœur» weiss:
Petite Arvine Saillon Grand Cru 2015, Cave Corbassière, Saillon VS

Prix Vinissimo «Coup de Cœur» rot:
Lampert's Cuvée Rouge 2013, Lampert's Weingut Heidelberg, Maienfeld GR

Preis «Schweizer Weingut des Jahres 2016»:
Kellerei Régence Balavaud in Vétroz VS

Für diesen begehrten Titel spielen mehrere Kriterien eine Rolle, so etwa die Anzahl der preisgekrönten, nominierten und prämierten Weine im Vergleich zur Anzahl der eingereichten Proben.

Und die Auszeichnung «Schweizer Weingut 2007-2016» ging bei der 10. Ausgabe des Grand Prix du Vin Suisse an: Adrian & Diego Mathier, Nouveau Salquenen AG, Salgesch VS.

Adrian & Diego Mathier, Nouveau Salquenen AG, Salgesch VS.

Diego Mathier, dessen Betrieb bereits zweimal zum «Schweizer Weingut des Jahres» gekürt wurde, stieg bei den zehn Ausgaben des Wettbewerbs schon mehr als 16-mal aufs Siegerpodest (1., 2. und 3. Rang).

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Grand Prix du Vin Suisse 2015: Die Preisträger

Das Schweizer Weingut des Jahres liegt im Waadtland. Das Weingut Domaine de la Ville de Morges holt sich den Titel ?Schweizer Weingut des Jahres 2015?. Diese angesehene Auszeichnung wird im Rahmen des Grand Prix du Vin Suisse vergeben, dem wichtigsten nationalen Wettbewerb für Schweizer Weine. Bei der grossen Gala, die am 29. Oktober in Bern stattfand, wurden die besten Winzer des Landes gekürt. Die Rangliste veranschaulicht die Exzellenz und die Vielfalt der Schweizer Weine, denn die Preisträger stammen aus allen Weinbauregionen der Schweiz.

Bern am Donnerstag, den 29. Oktober 2015. Die Champions unter den Schweizer Weinen sind nun bekannt! Bei der grossen Gala, die am 29. Oktober im Casino im Kursaal Bern in Anwesenheit von über 400 Persönlichkeiten aus Weinbranche, Politik und Medien stattfand, hatte die Spannung endlich ein Ende. Neben den 12 Siegern der verschiedenen Kategorien und drei Sonderpreisen wurde auch der Toptitel ?Schweizer Weingut des Jahres? verliehen, der diesmal an das Weingut Domaine de la Ville de Morges ging. Durch die Galaveranstaltung, die alljährlich den Höhepunkt des Wettbewerbs bildet, führte Sven Epiney. Mit über 2900 Weinen ist der Grand Prix du Vin Suisse, der von der Vereinigung VINEA in Zusammenarbeit mit der Zeitschrift VINUM ausgerichtet wird, der grösste nationale Wettbewerb dieser Art.

Die Spezialpreise
Dieses Jahr wurden die nominierten Weine – sechs Erstweine jeder Kategorie – in Siders erstmals von einer Jury aus schweizerischen und internationalen Spezialisten bewertet. Die bei einer vergleichenden Degustation schliesslich das Endklassement der prämierten Weine (Platz 1, 2 und 3) festlegte

Schweizer Weingut des Jahres 2015
Die Domaine de la Ville de Morges holte sich den äusserst begehrten Titel des Schweizer Weingut des Jahres 2015. Damit wurde beim Grand Prix du Vin Suisse erstmals eine Kellerei aus dem Waadtland für ihre hervorragende Arbeit und die sagenhafte Qualität ihrer Weine ausgezeichnet.

PRIX VINISSIMO WEISS & ROT und PRIX BIO SUISSE
Bester Weisswein ist dieses Jahr die Assemblage Le Curieux Luins 2013, La Côte AOC, von Jean Michel Walther, Cave de la Rose d'Or in Luins (VD). Bester Rotwein ist die Assemblage Malcantone Rosso dei Ronchi 2012, Ticino DOC, von Cantina Monti in Cademario (TI). Und der Preis für den besten Biowein ging 2015 an Yvan Parmelin in Bursis. Seine Rotwein–Assemblage Affinité Rouge 2012 erhielt die höchste Punktzahl in dieser Kategorie.

Die Preisträger nach Kategorie und Region
Im Verlauf des prachtvollen Gala–Abends, der ganz den Schweizer Weinen, ihren Erzeugern und ihren Liebhabern gewidmet war, wurden auch die Sieger der zwölf Kategorien bekannt gegeben. Dabei sind praktisch alle Weinbauregionen der Schweiz vertreten.Dies ist wieder einmal ein Beweis für die ausserordentliche Vielfalt und sehr gute Qualität unserer Weine schweizweit. Mit insgesamt fünf Preisträgern kann das Wallis glänzen: Chasselas, Andere reine weisse Rebsorten, Gamay, Andere reine rote Rebsorten, Weiss–, Rot– und Roséweine mit Restsüsse. Der Kanton Waadt gewinnt in drei Kategorien: Weisse Assemblagen, Roséweine und Federweisse und Schaumweine.Zürich holt in zwei Kategorien den ersten Platz:Müller–Thurgau und Pinot Noir. Und das Tessin siegt in den Kategorien Merlot und ?rote Assemblagen?.

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Grand Prix du Vin Suisse 2014
Das sind die Schweizer Wein-Champions!

Die Champions unter den Schweizer Weinen sind nun bekannt! Bei der grossen Gala, die heute im Casino im Kursaal Bern in Anwesenheit von 400 Persönlichkeiten aus der Weinszene, Politik und Presse stattfand, hatte die Spannung endlich ein Ende. Neben den 12 Siegern der verschiedenen Kategorien und den drei Spezialpreisen wurde auch der Toptitel “Schweizer Weingut des Jahres” verliehen, der diesmal an die Kellerei Charles Bonvin SA in Sitten ging. Dieser Gala-Abend war der Höhepunkt des Grand Prix du Vin Suisse, dem wichtigsten nationalen Wettbewerb für Weine aus dem Weinland Schweiz.

Bei der 8. Ausgabe des Grand Prix du Vin Suisse (GPVS), der gemeinsam von der Vereinigung VINEA und dem Weinmagazin VINUM, in Sierre ausgerichtet wurde, traten mehr als 2800 Weine von 520 Herstellern an.
Der Wettbewerb, bei dem verschiedene Weinbauregionen vertreten sind, ist ein Garant für die optimale Repräsentanz der eidgenössischen Weine. Dank verschiedener Kategorien können Vielfalt und Besonderheiten dieses Landes, in dem nicht weniger als 70 verschiedene Rebsorten angebaut werden, hervorragend zur Geltung gebracht werden! Am stärksten vertreten waren dabei natürlich die Rebsorten, die in den grössten Anbaugebieten zu finden sind: 420 Chasselas, 380 Pinots, 180 Merlots und 530 weitere sortenreine Weissweine.

Preisträger aus der ganzen Schweiz
Auf dem Podium (erste drei Plätze) standen 36 Selbsteinkellerer aus der ganzen Schweiz, wobei die Anzahl nach Weinregion Aufschluss über die jeweilige Anbaufläche gibt: An der Spitze steht das Wallis mit 15 Preisträgern vor dem Waadtland (8), dem Tessin (3) und den Kantonen Graubünden, Genf, Neuenburg und Schaffhausen mit jeweils zwei Winzern.
In den verschiedenen Kategorien hebt sich das Wallis mit 7 Siegern deutlich hervor, gefolgt vom Waadtland, das in der Kategorie «rote Assemblagen» und Schaumweine siegte. Bei den Pinot-Noir- Weinen stammt der Gewinner aus Graubünden, bei den Rosés und Federweissen aus dem Kanton Neuenburg und beim Müller-Thurgau aus Schaffhausen. Als grösster Weinkanton der Schweiz (mehr als ein Drittel der gesamten Anbaufläche) steht das Wallis in den sieben weiteren Kategorien ganz oben.

Schweizer Kellerei des Jahres und Sonderpreis
Die Schweizer Kellerei des Jahres ist ihres Namens wirklich würdig, denn es handelt sich um Charles Bonvin SA, einen der ältesten Selbsteinkellerer des Kantons. Es sei an dieser Stelle daran erinnert, dass diese renommierte Auszeichnung auf der Grundlage folgender strenger Kriterien vergeben wird: Anmeldung von mindestens fünf Weinen aus drei verschiedenen Kategorien, bestes Verhältnis von angemeldeten Weinen zu Weinen mit Gold- und Silbermedaillen und nominierten Weinen.

Bei der Gala wurden ausserdem drei Sonderpreise verliehen:
  • Bester Schweizer Biowein: Gamaret Barrique, Château Rochefort, Allaman Grand Cru 2011, Ville de Lausanne (VD)
  • Preis Vinissimo weiss: Fendant les Mazots 2013 Maurice Gay SA, Chamoson (VS)
  • Preis Vinissimo rot: Gamay to die for 2013, Vin d'Oeuvre, Leuk Stadt (VS)

Die Vinissimo-Preise werden an Gewächse verliehen, die bei den Weiss- bzw. Rotweinen die höchste absolute Punktzahl erhalten haben (alle Kategorien von trockenen und stillen Weinen zusammen).

Die Rangliste wird einem breiten Publikum vorgestellt
Die Rangliste des Grand Prix du Vin Suisse (GPVS) findet nicht nur in den Medien ein breites Echo, sondern wird auch auf verschiedenen Internetseiten (s. u.) vorgestellt. Darüber hinaus werden die verschiedenen Auszeichnungen über die VINEA-App Schweizer Weine (iPhone und Android) bekannt gegeben, die heute um Mitternacht aktualisiert wird. Die Organisatoren, d. h. die Vereinigung VINEA und VINUM ? Europas Weinmagazin, bieten dem Schweizer Wein somit eine landesweite Kommunikationsplattform.

Die Galaveranstaltung, durch die der Deutschschweizer Fernsehmoderator Sven Epiney führte, stellte für alle Selbsteinkellerer ein prächtiges Schaufenster dar und eröffnete den Gästen die wunderbare Gelegenheit, die prämierten Weine gleich zu verkosten.

Grand Prix du Vin Suisse 2013
Das sind die Schweizer Wein-Champions!

Der Höhepunkt der Ausgabe 2013 des Grossen Preis des Schweizer Weins fand am 29. Oktober im Kursaal des Kasinos von Bern statt. Die Gewinner dieser wichtigen Veranstaltung wurden vor einem Publikum aus 400 Persönlichkeiten aus der Welt des Weins, Vertretern von Verbänden, Politikern und Winzern bekanntgegeben. Neben den 12 Gewinnern der Kategorien werden auch die Träger der 4 Spezialpreise geehrt. Die begehrte Auszeichnung als Schweizer Winzer des Jahres 2013 ging in diesem Jahr an Provins Valais.
Diese Gala, die von VINUM, Europas Weinmagazin und der Walliser Vereinigung VINEA organisiert wird, ist das grosse Highlight in der Schweizer Wein-Agenda.

Über 3000 Weine von 600 Erzeugern aus der ganzen Schweiz wurden der Jury des Grand Prix du Vin Suisse zur Bewertung vorgelegt. Dieser neue Teilnahmerekord widerspiegelt auch im 2013 die Bedeutung, die der Grand Prix du Vin Suisse für die Winzer, die Presse, aber auch die Konsumenten erlangt hat.

Auf einem Weinmarkt, der sich immer schwieriger und wettbewerbsintensiver darstellt, fördert der Grand Prix du Vin Suisse die stetige Bekanntheitssteigerung und Imageförderung der Schweizer Weine. Die Beteiligung aller Weinregionen am Wettbewerb und ihre Präsenz auf dem Podium verdeutlichen diesen Stellenwert. Zudem bietet dieser Wettbewerb den Weinerzeugern in unserem Land eine einzigartige Kommunikationsplattform.

Ein repräsentatives Podium
Nach den ersten Ergebnissen des Grand Prix du Vin Suisse, die im August bekanntgegeben wurden, wurden nun auch die Sieger in den 12 Kategorien vorgestellt. In dieser 7. Ausgabe des nationalen Wettbewerbs stechen die Erzeuger aus dem Waadtland besonders heraus, die sich mit dem Winzerkollegen aus dem Wallis einen ausgeglichenen Kampf um die drei ersten Plätze liefern. Bei den ersten Plätzen holt sich das Wallis 4 Medaillen in den Kategorien Sortenreine Weissweine, Gamay, Süssweine und Sortenreine Rotweine). Das Waadtland sichert sich seinerseits die Siege in den Kategorien Chasselas, Rosé und Sortenreine Rotweine, punktgleich mit dem Wallis. Das Tessin gewinnt zwei Kategorien (Merlot und Rote Assemblagen) während sich die deutschsprachige Schweiz die Siegerlorbeeren für den Müller-Thurgau (Graubünden), den Pinot Noir (Zürich) und die Schaumweine (Schaffhausen) abholt. Und schließlich gewinnt ein Freiburger (Vully) die Kategorie der Weissen Assemblagen.

Der Schweizer Winzer des Jahres und die Sonderpreise
Der Preis für den Schweizer Winzer des Jahres krönt die beste Leistung des gesamten Wettbewerbs. Er geht an Provins-Valais, die den begehrten Preis schon zum zweiten Mal gewinnt (das erste Mal 2008). Diese große Kellerei aus dem Wallis gewinnt die Kategorie der Süssweine und konnte in 3 Kategorien 4 nominierte Weine platzieren.
Der Gamay Reichensteiner Spätlese AOC Aargau Fricker vom Weingut Fibl Argovie nimmt den Prix Bio mit nach Hause.

In diesem Jahr gibt es zu ersten Mal zwei Prix Vinissimo. Die höchste absolute Punktzahl für Weißweine erhalten Christophe und Antoine Bétrisey aus St-Léonard im Wallis für die Petite Arvine Graine de Champion 2012 mit 93,4 Punkten. Und die beste absolute Punktzahl bei den Rotweinen bekommt die rote Assemblage Castanar Riserva 2007 der Tenuta Vitivinicola Roberto und Andrea Ferrari in Stabio aus dem Tessin mit 94,2 Punkten.

Rund 350 Gäste nutzten am Gala-Abend - moderiert vom berühmten Schweizer Fernsehmoderator Sven Epiney – die Gelegenheit, alle prämierten Weine in Anwesenheit der Produzenten zu degustieren.

 

Resultate des Grand Prix du Vin Suisse 2012
Die Schweizer Wein-Champions sind gekürt!

Das Geheimnis um die Gewinner des Grand Prix du Vin Suisse 2012 ist gelüftet! An der heutigen Gala in Bern wurden vor rund 350 Gästen aus der Weinbranche und der Politik die besten Schweizer Weine und ihre Macher gekürt. Nebst den Auszeichnungen der 12 Kategoriensieger wurden 3 Spezialpreise vergeben: Der Tessiner Claudio Tamborini ist Winzer des Jahres 2012. Der Gamaret 2011 der Domaine de Miolan in Choulex (GE) wird mit dem Prix Bio ausgezeichnet, und der Prix Vinissimo für den höchstbewerteten Wein des Wettbewerbs geht an die Cave Crêtacome in Chamoson (VS) für ihren Johannisberg 2011, der in Amphoren ausgebaut wurde. Diese Gala, die von VINUM, Europas Weinmagazin und der Walliser Vereinigung organisiert wird, ist das grosse Highlight in der Schweizer Wein-Agenda.

Rund 3'000 Weine von 600 Produzenten aus der ganzen Schweiz wurden für diesen Wettbewerb verkostet. Diese Zahlen widerspiegeln die Bedeutung, die der Grand Prix du Vin Suisse für die Winzer, die Presse, aber auch die Konsumenten erlangt hat. Die Weine werden nach Rebsorten und Weintypen (Rosés, Süssweine, Schaumweine etc.) in 12 verschiedene Kategorien klassiert. In jeder Kategorie werden jeweils die sechs besten für das grosse Finale nominiert, jedoch nur die drei Spitzenreiter werden mit Pokalen ausgezeichnet.

Winzer des Jahres - Prix Bio Suisse – Prix Vinissimo

Der Preis für den Winzer des Jahres geht an denjenigen Produzenten, welcher über die ganze Prämierung hinweg die besten Resultate erzielt. Dieses Jahr ist dies Claudio Tamborini aus Lamone, somit kommt der Winzer des Jahres zum ersten Mal aus dem Tessin. Der bekannte Produzent hat in den Kategorien Merlot und Weine mit Restzucker jeweils den ersten Platz errungen. Die Domaine de Miolan in Choulex (GE) gewinnt mit ihrem Gamarat 2011 den Prix Bio für den höchstbewerteten Wein aus biologischem Anbau zugesprochen. Und der Prix Vinissimo, der den punkthöchsten Wein des ganzen Wettbewerbs auszeichnet, geht an die Cave du Crêtacome in Chamoson für ihren in der Amphore ausgebauten Johannisberg 2011.

Bühne frei für Schweizer Weine!

Der Grand Prix du Vin Suisse und die Gala des Schweizer Weins setzen die besten Schweizer Weine in Szene. Zahlreiche Gäste nutzten am Gala-Abend die Gelegenheit, die prämierten Weine in Anwesenheit der Produzenten zu degustieren. Dieser Wettbewerb bietet den Winzern eine wichtige Kommunikationsplattform von nationaler Bedeutung, die dieses Jahr durch die Erscheinung der App VINEA Vins Suisses verstärkt wird.



Grand Prix du Vin Suisse 2011

Diego Mathier ist Winzer des Jahres

Die Schweizer Wein-Champions sind gekürt! An der heutigen Gala des Grand Prix du Vin Suisse 2011 im Kulturcasino in Bern wurden vor 400 Gästen, darunter Bundesrat Johann Schneider-Amman, die besten Schweizer Weine und ihre Macher geehrt. Diego Mathier aus Salgesch errang den prestigeträchtigen Titel «Winzer des Jahres 2011». Organisiert wird der Concours von VINUM, Europas Weinmagazin und der Walliser Vereinigung VINEA.

Mehr als 3000 Weine von 591 Winzern aus der gesamten Schweiz wurden für den Wettbewerb von 160 Verkostern degustiert. Diese Zahlen zeigen, welche Bedeutung der Grand Prix du Vin Suisse – den VINUM, Europas Weinmagazin und die Walliser Vereinigung Vinea zum fünften Mal gemeinsam ausrichteten – für die Weinbranche, aber auch für die Konsumenten gewonnen hat. Um den vielen verschiedenen Weinstilen in der Schweiz gerecht zu werden, wurde der Concours in elf Kategorien aufgeteilt. Die drei Spitzenreiter jeder Gruppe – bis zum Ende streng geheim – wurden heute Abend an der Gala im Kulturcasino in Bern von Moderator Sven Epiney mit Pokalen ausgezeichnet. Zum ersten Mal nahm mit Johann N. Schneider-Ammann ein Bundesrat an der Veranstaltung teil. Er appellierte an die Produzenten, in ihrem Qualitätsstreben nicht nachzulassen und sich weiter mit vereinter Anstrengung für das Image und die Promotion der Schweizer Weine einzusetzen, um deren Marktanteile gegenüber der ausländischen Konkurrenz zu verteidigen.

Winzer des Jahres – Prix Bio Suisse – Prix Vinissimo

Diego Mathier von der Kellerei Adrian Mathier Nouveau Salquenen in Salgesch erhielt den Preis für den Winzer des Jahres 2011. Er geht an denjenigen Produzenten, der im Verhältnis der von ihm eingereichten Weine die besten Resultate erzielt. Nach 2007 trägt Mathier den Titel bereits zum zweiten Mal. Der dynamische Walliser belegte zudem den ersten Rang in der Kategorie Weisse Assemblagen. Reynald Parmelin aus Begnins wurde für seinen Johannniter 2010 mit dem Prix Bio Suisse für den besten Biowein des Wettbewerbs geehrt – zum dritten Mal in Folge! Die höchste Bewertung aller zum diesjährigen Grand Prix du Vin Suisse eingereichten Weine erzielte die rote Assemblage Orchis 2009 von Maurice Zufferey aus Sierre. Er konnte dafür den Prix Vinissimo entgegennehmen und belegte zudem den ersten Rang in der Kategorie Rote Assemblagen.

Preisträger aus der ganzen Schweiz

Unter den Preisträgern des Grand Prix du Vin Suisse 2011 befinden sich Winzer aus dem gesamten Land. Die Resultate widerspiegeln somit die Bedeutung der verschiedenen Weinbauregionen und die Vielfalt an Weinen, die in der Schweiz gekeltert werden. Detaillierte Informationen zu den ausgezeichneten Gewächsen sind in der nachfolgenden Rangliste zu finden. Zahlreiche Gäste nutzten am Gala-Abend die Möglichkeit, die prämierten Weine in Anwesenheit der Produzenten zu degustieren. Die Gala des Grand Prix du Vin Suisse ist der prestigeträchtigste Anlass der Schweizer Weinszene und die wichtigste Kommunikationsplattform, um die besten Schweizer Weine einem grossen Publikum vorzustellen und die Winzer für ihr Qualitätsstreben zu belohnen.



Grand Prix du Vin Suisse 2016

Beste Schweizer Winzer in Bern prämiert!

Vor fast 400 Gästen, darunter die Repräsentanten der Schweizer Weinbranche sowie zahlreiche Persönlichkeiten aus Politik und Wirtschaft, wurden am 28. Oktober 2010 im Kursaal Bern die Geheimnisse des diesjährigen Grand Prix du Vin Suisse gelüftet. Im Mittelpunkt der Preisverleihung und Gala: Die siegreichen Schweizer Weinproduzenten und ihre Gewächse.

2'715 Weine in elf Kategorien waren an dem vom Weinmagazin VINUM und der Vereinigung VINEA organisierten grössten Schweizer Weinwettbewerb degustiert worden. Die drei besten Weine pro Kategorie und die Gewinner der Spezialpreise Prix Bio Suisse, Prix Vinissimo und Schweizer Winzer des Jahres wurden live vor Ort geehrt.

Prix Bio Suisse - Prix Vinissimo - Schweizer Winzer des Jahres

Der Prix Bio Suisse gilt dem besten biologisch erzeugten Wein. Die Auszeichnung ging erneut an den Gewinner des Vorjahres, Reynald Parmelin, Begnins VD, für seinen Johanniter 2009.

Der Prix Vinissimo ist der Preis für den höchstbenoteten Wein des ganzen Wettbewerbs. Er wurde dem Winzer Meinrad Perler, Agriloro SA, Arzo TI, für den Sottobosco Rosso del Ticino 2008 überreicht.
Für das beste Gesamtresultat am Grand Prix du Vin Suisse errang Meinrad Perler zudem den Titel "Schweizer Winzer des Jahres". Damit setzte er sich vor die beiden anderen für den Titel nominierten Favoriten und früheren Gewinner Diego Mathier, Salgesch, und Provins Valais, Sion.

Meinrad Perler zählt seit 15 Jahren zur Tessiner Winzerelite. Für die Vinifikation sind die Önologen Sacha Pelossi (Beratung) und Philipp Rüttimann zuständig. Auf den 22 Hektar Reben, der zur Agriloro SA gehörenden Güter Tenimento dell'Ör und Tenimento La Prella, ist der Merlot die wichtigste Traube. Die Wahl des "Winzers des Jahres" ergab sich aus vier Kriterien: Anzahl nominierte Weine, Anzahl Kategorien mit Nominationen, Anzahl Kategoriengewinner und Verhältnis eingereichte zu nominierten Weinen

Die Preisträger: die ganze Schweiz in 11 Kategorien!

Unter den Kategoriensiegern und den für einen Preis nominierten Weinen sind in diesem Jahr sämtliche Schweizer Weinregionen vertreten. Die Gäste der Schweizer Wein-Gala hatten während der Veranstaltung die Gelegenheit, alle nominierten Gewächse zu verkosten. Ziel des Grand Prix du Vin Suisse sind die Förderung und Promotion der einheimischen Qualitätsweine. Gleichzeitig honoriert der Anlass die Anstrengungen der Winzer und bietet eine wichtige Plattform, um die Botschaft via Medien den Weinliebhabern im ganzen Land zukommen zu lassen.

In der aktuellen Ausgabe von VINUM, Europas Weinmagazin, werden in einer umfassenden Reportage die siegreichen Winzer portraitiert und alles Wissenswerte rund um den Grand Prix du Vin Suisse 2016 dokumentiert (www.vinum.ch, info@vinum.ch).
Zudem wird in der neuesten Auflage des Schweizer Weinführers 2011/2012 die gesamte Schweizer Wein-Region präsentiert. Das Buch ist eine Koproduktion von Ringier und VINEA und erscheint zum dritten Mal (www.guide-des-vins-suisses.ch, www.vinea.ch).

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> Preisträger 2010



Drei Nominierte für den Titel «Schweizer Winzer(in) des Jahres»

Der Grand Prix du Vin Suisse 2016, organisiert durch die Walliser Vereinigung VINEA und Europas Weinmagazin VINUM, sprengt alle Rekorde. Noch nie haben so viele Kellereien (560) so viele Weine (2715) eingesandt, noch nie gab es mehr Favoriten im Spitzenfeld und war die Spannung vor der Preisverleihung grösser. Seit die für einen Preis nominierten 66 Kandidaten Ende August publik wurden, laufen die Spekulationen heiss. Welche Weine werden innerhalb der elf Kategorien das Rennen machen? Welche können sich auf den vorderen Rängen platzieren und einen von je drei Pokalen sichern? Und, noch pikanter: welches sind die diesjährigen Gewinner der Sonderpreise? Der „Prix Bio Suisse“ krönt den besten biologisch erzeugten Wein, der „Prix Vinissimo“ den Wein mit der absoluten Höchstnote. Den begehrten Titel „Schweizer Winzer des Jahres 2010“ hingegen erhält der oder die Produzent(in) mit dem besten Gesamtergebnis am Grand Prix 2010. Dieses errechnet sich wie folgt: Anzahl nominierte Weine, Kategoriengewinner und Kategorien mit Nomination sowie Verhältnis von total eingereichten zu nominierten Weinen.

Dieses Jahr setzen sich drei Produzenten/Kellereien mit ihren Resultaten vor alle anderen an die Spitze. Die Organisatoren des Grand Prix du Vin Suisse haben sich deshalb entschlossen, alle drei für den Titel „Schweizer Winzer des Jahres“ zu nominieren – auch wenn nur eine gewinnt. Nominiert sind:

Diego Mathier, Salgesch – Adrian Mathier Nouveau Salquenen AG, Salgesch
Meinrad Perler, Arzo – Agriloro SA, Tenimento dell’Ör, Arzo
Provins Valais, Sion – Madeleine Gay & Luc Sermier, Önologen

Der oder die Winzer(in) des Jahres, die Sonderpreis-Gewinner und die Kategoriensieger werden erstmals anlässlich der Preisverleihung und Gala des Grand Prix du Vin Suisse vom 28. Oktober 2010 im Kursaal Bern bekannt gegeben. Der Anlass – ein Festakt mit viel Spannung, Show, weinigen und kulinarischen Genüssen – ist öffentlich.


Die Besten unter sich


Wer holt sich dieses Jahr die Lorbeeren? Welcher Wein lässt 2700 Konkurrenten hinter sich? Wie heisst der oder die "Schweizer Winzer(in) des Jahres 2010"? Zum fünften Mal veranstalten VINUM und VINEA den Grand Prix du Vin Suisse. Seien Sie dabei, wenn an der Gala vom 28. Oktober in Bern die Geheimnisse gelüftet werden!

Die diesjährige Auflage des Grand Prix du Vin Suisse schreibt (Erfolgs-)Geschichte. Mit 2715 geprüften Weinmustern schlägt er alle bisherigen Auflagen des Wettbewerbs - satte 30 Prozent beträgt das Plus gegenüber dem Vorjahr. 560 Weinbaubetriebe aus 17 Kantonen haben Muster eingesandt, 150 Juroren während fünf Tagen Kandidat um Kandidat beurteilt. Wie gewohnt sind aus den Gebieten mit den grössten Rebflächen die meisten Muster gekommen: 1076 aus dem Wallis und 674 aus der Waadt, aber auch stattliche 639 aus der Deutschschweiz.

Gemäss dem strengen Reglement des Wettbewerbs beträgt der Anteil prämierter Weine maximal 30 Prozent. Dieses Jahr haben 705 Weine ein Silber- und 176 Gewächse ein Golddiplom gewonnen. Die sechs besten Weine jeder Kategorie sind für einen Preis nominiert, jeweils drei Glorreiche stehen am Ende auf dem Siegertreppchen. Welche das sind, wird erst an der Preisverleihung vom kommenden 28. Oktober in Bern bekannt; ebenso, wer die Gewinner der drei Spezialpreise sind, "Prix Vinissimo" (höchstbewerteter Wein), "Prix Bio Suisse" (bester Biowein) und "Schweizer Winzer/in des Jahres" (bester Betriebsdurchschnitt).

Erstmals werden dieses Jahr die Preisverleihung und die Gala des Grand Prix du Vin Suisse in einem einzigen Festakt zelebriert. Dazu treffen sich Weinprofis und passionierte Laien am Donnerstag, den 28. Oktober 2010 im Kursaal Bern. Auch Prominenz aus Politik und Wirtschaft hat sich angemeldet. Auf dem Programm des Abends: Multimedia-Shows, Live-Unterhaltung, Sinnesfreuden für Nase, Mund und Gaumen und natürlich die mit Spannung erwarteten Preisvergaben. Ausserdem wird die neue, vierte Auflage des Schweizer Weinführers vorgestellt.



Die Grand Prix-Gala:

Türöffnung: 17 Uhr, Beginn: 18.30 Uhr

Eintritt 160 Franken pro Person bzw. 120 Franken für VINUM-Abonnenten (4-Gang-Menü & Weine inbegriffen).

Anmeldung:
www.grandprixduvinsuisse.ch,

Tel. 044 268 52 40

gala@vinum.ch

Aufgepasst: Ab sofort kann jedermann selber Juror spielen und auf der Grand-Prix-Webseite seinen Tipp abgeben, welche Weine in ihrer Kategorie siegen. Wer am besten wettet, gewinnt attraktive Preise.



Ein nie da gewesener Erfolg

Mehr als 2700 Weine am Grand Prix du Vin Suisse 2010

Der Grand Prix du Vin Suisse befindet sich auf vollem Erfolgskurs. Noch nie waren das
Interesse und die Teilnahme so gross: satte 30 Prozent mehr Weinmuster wurden dieses Jahr
eingereicht. 560 Schweizer Weinbaubetriebe haben insgesamt 2717 Gewächse angemeldet.
Verkostet und bewertet werden sie von rund 150 Juroren, die mittels Blinddegustation
eine "Hitparade" der besten Schweizer Weine erstellen. Der vom Weinmagazin VINUM und der
VINEA organisierte Grand Prix du Vin Suisse ist heute der wichtigste Wettbewerb für Schweizer
Weine.


Innerhalb von fünf Jahren hat sich der Grand Prix zur Referenzveranstaltung für einheimische
Gewächse gemausert. Das beweisen die hervorragenden Teilnahmezahlen. Nach einem
Wachstum von 20 Prozent im Jahr 2009 sind für die fünfte Auflage des Wettbewerbs, der vom
20. bis 24. Juni in Sierre abläuft, noch einmal 30 Prozent mehr Muster eingegangen.

«Das grosse Interesse dürfte auch damit zusammenhängen, dass dieses Jahr eine Neuauflage
des Schweizer Weinführers ansteht. In diesem zum vierten Mal erscheinenden Guide werden
die Kategoriensieger des Grand Prix in einem eigenen Kapitel vorgestellt», erklärt Elisabeth
Pasquier, Direktorin der VINEA.

Am meisten Weinmuster wurden wie schon in den Vorjahren in den Kategorien Chasselas (428
Weine) und Pinot Noir (420 Weine) angestellt. Das entspricht einem realen Abbild der Schweizer
Weinproduktion, in der der Pinot Noir heute die grösste Anbaufläche einnimmt. Sehr beliebt sind
bei den Erzeugern auch die Kategorien "Sortenreine Weissweine" (552 Muster), "Sortenreine
Rotweine" (311 Muster), "Rote Assemblagen" (300 Muster) und "Süssweine" (192 Muster).

Repräsentativ für die Schweizer Weinproduktion

Der Grand Prix du Vin Suisse ist der einzige unabhängige Weinwettbewerb für die ganze
Schweiz, an dem alle Produzenten ohne Vorselektion teilnehmen können. Ins Gewicht fällt
dieses Jahr die verstärkte Teilnahme der Deutschschweizer Winzer (vor allem aus Zürich und
Schaffhausen), die erstmals auf einen eigenen regionalen Concours verzichtet haben. Deutlich
mehr Weine kamen auch aus dem Kanton Waadt, der allein einen Viertel der Weinmuster
beisteuert. Die Beteiligung des Wallis - 1000 Kandidaten - entspricht seiner Bedeutung als
grösster Weinbaukanton des Landes. Damit widerspiegeln die Resultate des Grand Prix die
Qualität der heimischen Erzeugnisse auf sehr realistische Weise.

Der Grand Prix du Vin Suisse und seine Auszeichnungen

Beim Grand Prix du Vin Suisse kommen die für internationale Wettbewerbe geltenden Normen
der Internationalen Weinorganisation OIV und des Internationalen Önologenverbandes UIOE
zur Anwendung. Er steht zudem unter dem Patronat der Schweizer Önologenunion, wodurch die
Glaubwürdigkeit zusätzlich erhöht wird. Um der breit gefächerten Sortenpalette der Schweizer
Weinproduktion Rechnung zu tragen, werden die angestellten Weine in elf Kategorien eingeteilt.
Die von den Fachleuten der Jury vergebenen Noten führen zu Auszeichnungen in Form von
Gold- und Silbermedaillen sowie Spezialpreisen.
Besondere Ehre kommt den jeweils sechs besten Weinen jeder Kategorie zu. Die 66 für einen
Preis nominierten Gewächse werden im Rahmen der Gala des Grand Prix du Vin Suisse - am
28. Oktober in Bern - vorgestellt. Die Hälfte davon, das heisst die drei Bestplatzierten jeder
Kategorie, erhalten einen Preis, ausserdem werden an dieser Gala zwei Sonderpreise und
der Titel "Schweizer Winzer des Jahres" verliehen. Die Gala des Grand Prix du Vin Suisse
bietet ebenfalls Gelegenheit, die vierte Auflage des Schweizer Weinführers zu lancieren, den
die VINEA in Zusammenarbeit mit Ringier herausgibt. Der Wettbewerb wie auch der Guide
beweisen - sollte dies überhaupt (noch) nötig sein - dass die Weinschweiz wirklich existiert!

Weitere Auskünfte bei:

Elisabeth Pasquier, Direktorin VINEA, Tel. + 41 27 456 31 44,
elisabeth.pasquier@vinea.ch

oder

Barbara Meier, Chefredaktorin VINUM Schweiz, Tel. + 41 44 268 52 40,
barbara.meier@vinum.ch


Mehr Infos:

www.grandprixduvinsuisse.ch

und

www.vinea.ch


Communiqué vom 07. Mai 2010
Wer holt sich dieses Jahr die Lorbeeren?

471 Kellereien haben die Rekordzahl von 2117 einheimischen Gewächsen an den vom Weinmagazin VINUM und der Vereinigung VINEA organisierten Grand Prix du Vin Suisse 2009 eingereicht. Die nächste Auflage dieses einzigartigen Wettbewerbs für Schweizer Weine ist bereits gestartet: Noch bis zum 26. Mai 2010 können die Winzer aller Regionen ihre Kandidaten anmelden. Die Weine werden in 11 Kategorien eingeteilt und im Juni von einer kompetenten, über 100 Personen zählenden Fachjury bewertet.

Zu gewinnen gibt es Silber- und Golddiplome; ausserdem werden die sechs besten Gewächse jeder Kategorie für einen Preis nominiert und drei von ihnen anlässlich der Preisverleihung mit einem Pokal geehrt. Im Weiteren werden die Spezialpreise „Prix Vinissimo“ und „Prix Bio Suisse“ sowie der Titel „Schweizer Winzer/Winzerin des Jahres“ verliehen.

Die Preisverleihung und Gala zum Grand Prix du Vin Suisse 2010 ist öffentlich und findet am
5. November 2010 statt.


Weitere Meldungen:

> Preisträger 2009 (pdf)

> Triumph eines jungen Schaffhauers 2009 (doc)



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29.05.2017 Anmeldung & Einreichung der Weine
31.10.2017 Preisverleihung und Gala

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